Das Fahrrad ist ein Begleiter aus Kindertagen – oder: Seit Kindertagen. Haben Sie es in dieser Zeit stehen lassen? Bestimmt nicht – viele haben ein Fahrrad, um ab und an kurze Wege zurückzulegen. Oder für die Fahrradtour am Wochenende. Wenn Sie öfter Fahrradfahren und dies auf einem guten, alten Stück, wird Ihnen auffallen, dass das eine oder andere Rennrad zügig an Ihnen vorbeizieht, oder das Mountainbike problemlos durch den Sand der Baustelle fährt – während Sie schieben. Der gute alte Drahtesel mit Drei- oder Fünfgangschaltung ist eben doch nicht für alles geeignet.
Das Fahrrad als Sportgerät
Wem das Fahrradfahren gut tut, der sollte öfter fahren – denn nicht umsonst stehen Ergotrainer in den Fitness Studios. Fahrradfahren dient dem Ausdauertraining, kräftigt die Beinmuskeln und sorgt auch dafür, dass Sie mehr Kalorien verbrauchen, als sonst. Es ist also Herz-Kreislauf Training pur, sorgt für sinnvolle Beanspruchung der Muskulatur und “formt” Ihren ganzen Körper – oder haben Sie schon einmal einen korpulenten Rennradfahrer gesehen? Dabei ist das Fahren an der frischen Luft natürlich weit gesünder – und abwechslungsreicher – als wenn man im Fitnessstudio auf der Stelle tritt. Wenn Sie ein Fahrrad als Sportgerät nutzen möchten, dann gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Sie können Rennrad oder Mountainbike fahren.
“Straßensport” oder mitten durch den Wald?
Rennrad zu fahren, macht zwar sehr viel Freude, aber man ist an die Straße gebunden. Die extrem schmalen Reifen vertragen keinen weichen Boden. Und manchmal fährt man dann hinter einem Lastwagen her, oder schlängelt sich durch eine Schlange wartende Autos vor der Ampel. Dann ist es vorbei, mit dem sauerstoffreichen Sport. Mit dem Mountainbike können Sie überall entlang fahren. Mitten duch den Sand, über Stock und Stein. Denn Mountainbikes haben die entsprechenden Reifen und sind gefedert.
Besonders hochwertig verarbeitet ist das MTB-Fully. Fully steht für Fullsuspension – es ist also im vorderen und hinteren Bereich gefedert, so dass Sie ganz entspannt auch über holprige Wege fahren können. Ohne, dass Ihr Rücken einen Schlag nach dem anderen bekommt – eine ganz und gar nicht zu vernachlässigende Belastung bei nicht – oder schlecht gefederten Rädern.
Hinzu kommt – insbesondere beim MTB Fully – eine ausgereifte Gangschaltung, die dafür sorgt, dass Sie mit gleichbleibendem Kraftaufwand auch bergauf radeln können – ähnlich, wie auf einem Ergotrainer.
Nur viel, viel schöner: Mitten durch die Natur, über Stock und Stein … so dass Sie gar nicht merken, dass Sie eigentlich Sport treiben und ganz viel für Ihre Gesundheit tun.

